Behandlungsmethoden

 Hand- und Fußreflexzonenbehandlung

 

Die Fußreflexzonentherapie ist eine Spezialtherapie die an den Füßen ausgeführt wird. Sie hat sich im Laufe vieler Jahre aus einem alten Volkswissen entwickelt.

An den Füßen und Händen zeigt sich ein verkleinertes Abbild des ganzen Körpers und seiner Organe, aufgeteilt in verschiedene Zonen. Durch Massage dieser Zonen können die inneren Organe und Körperteile reflektorisch beeinflusst werden. Auch können Druckschmerzen einzelner Zonen auf Funktionsstörungen und Erkrankungen der entsprechenden Körpergebiete hinweisen. Die Reflexzonentherapie ist bei den meisten Krankheitsbildern eine gute Ergänzung zu anderen Behandlungsmethoden. 

 

 Handtherapie

 

Die Handtherapie umfasst die Rehabilitation von Patienten mit angeborenen, traumatischen und degenerativen Erkrankungen der oberen Extremität und deren Auswirkungen.

In der Handtherapie soll die funktionsgestörte Hand zum zielgerichteten, automatisierten und koordinierten Gebrauch, also zur möglichst ursprünglichen Funktion zurückgeführt oder Kompensationsmöglichkeiten erarbeitet werden. Das Ziel der Handtherapie ist, dem Patienten frühere Beschäftigungen und Tätigkeiten weitestgehend zu ermöglichen um seinen Anforderungen im sozialen, häuslichen und beruflichen Bereich wieder gerecht zu werden.

 

 Kinesio-Taping

 

Kinesiotape ist ein elastisches Baumwollband mit einer Acryl-Klebeschicht. Dadurch, dass das Tape dieselbe Elastizität und Dicke hat wie die menschliche Haut, passt sich das Tape besonders gut an jede natürliche Bewegung des Körpers an. Das Kinesiotape bleibt vier bis sieben Tage auf der Haut kleben und ist wasserfest.

Kinesiotape wird bei verschiedenen Beschwerden und Verletzungen verwendet. Das Tape bietet Unterstützung und Stabilität, ohne dabei die Beweglichkeit zu beeinflussen. Aus diesem Grund wird das medizinische Tapen oftmals als ergänzende Behandlungsmethode verwendet.

 

 Narbenbehandlung

 

Viele Patienten, die sich in Behandlung begeben, haben frische oder bereits ältere Narben, die womöglich Störfelder in den physiologischen, funktionellen Abläufen sein können.

 

Während des Wundheilungsprozesses bilden sich kollagene Fasern, die sich miteinander vernetzen und fest werden. Diese bilden einen großen Anteil des Wundgewebes. Auf den Ablauf der Vernetzung kann der Behandler/ die Behandlerin Einfluss nehmen - denn sich neu bildende Fasern reagieren auf Zug und Druck.

Das Narbengewebe wird geschmeidiger und seine Durchblutung wird verbessert.